Litographie Auf den Stein und zu Papier bringen
Die Lithografie oder Lithographie ist das älteste Flachdruckverfahren und gehörte im Jahrhundert zu den am meisten angewendeten Drucktechniken für farbige Drucksachen, es wird auch als Reaktionsdruckverfahren bezeichnet. Mit Lithografie werden. Die Bezeichnung Lithografie oder Lithographie leitet sich von altgriechisch: lithos, „Stein“ und graphein, „schreiben“ ab. Damit beschreibt das. Der Steindruck oder Lithographie wurde vor über Jahren von dem Künstler und Erfinder Alois Senefelder () entwickelt. Neben der Erfindung des. Original-Lithographien: Seltene Originalgrafiken, keine Kunstdrucke! Signierte Einzelstücke, Mourlot Plakate, seriös & zu günstigen Preisen online kaufen. Das Lithografie-Druckverfahren (Steindruck) wird einfach und verständlich erklärt. Jetzt über Lithografie (auch Lithographie) informieren. auch Lithographie genannt, wurde von Alois Senefelder in München erfunden. Im Gegensatz zu den bis dahin bekannten Druckprinzipien Hochdruck (z.B. Die Lithographie (auch Steindruck) ist eines der ältesten Druckverfahren und wurde bereits Ende des Jahrhunderts erfunden. ▻ Jetzt weiterlesen!

Bis um war der Steindruck eine sehr häufig verwendete Drucktechnik für verschiedene Drucksachen, wurde jedoch danach sukzessive vom Offsetdruck abgelöst und wird heute nur noch im künstlerischen Bereich eingesetzt.
Für die heutige Massenproduktion von Drucksachen ist der Steindruck ungeeignet, da er im Vergleich zu anderen modernen Drucktechniken unwirtschaftlich ist.
In jedem dieser Druckverfahren bezieht sich der Name auf das Verhältnis zwischen druckenden und nichtdruckenden Partien auf der Druckform.
So liegen beim Hochdruck die druckenden Teile erhaben, während die nichtdruckenden Partien vertieft sind. Beim Tiefdruck ist es genau umgekehrt.
Beim Durchdruck besteht die Druckform aus einer siebartigen Schablone, in der die druckenden Stellen farbdurchlässig, die nichtdruckenden dagegen undurchlässig sind Siebdruck.
Das Prinzip basiert hier auf dem chemischen Gegensatz von Fett und Wasser. Die zuvor auf den Stein aufgebrachte Zeichnung nimmt jedoch die Druckfarbe an.
Wird der Stein nun mit einem speziell beschichteten Papier oder Karton bedeckt, wird die Zeichnung durch hohen Pressdruck vom Stein auf das Papier übertragen.
Für diesen Druckvorgang ist eine Steindruckpresse erforderlich. Jedes Druckverfahren benötigt eine Druckvorlage , also ein Medium, das die zu druckenden Texte, Zeichnungen und Bilder enthält.
Beim Steindruck wird dazu der Lithografiestein eingesetzt. Solnhofener Plattenkalk gilt als das weltweit beste Material für lithografische Druckplatten.
Die Qualität eines Lithografiesteins korreliert mit seinem Farbton. Ein gelber Stein ist von minderwertiger Qualität, da er aufgrund seiner molekular offenen Struktur viel Wasser aufnehmen kann und dadurch keinen sauberen Druck zulässt.
Ein grauer Stein ist molekular dichter und liefert daher bessere Druckergebnisse. Solnhofener Plattenkalk besitzt eine graublaue Färbung. Seine Konsistenz ist noch dichter, wodurch er nochmals bessere Druckeigenschaften besitzt.
Lithografiesteine werden vor dem Gebrauch geschliffen. Dieser Vorgang kann sowohl manuell als auch in einer Schleifmaschine erfolgen.
Neue Steine müssen plan geschliffen werden; bereits benutzte Steine müssen vom vorigen Druckbild befreit werden. Je nach vorgesehener Zeichentechnik wird der Stein glatt geschliffen, gekörnt oder poliert.
Um in der Lithografie einsetzbar zu sein, müssen die Steine eine vorgegebene Stärke besitzen, damit sie unter dem Druck der Steindruckpresse nicht zerbrechen.
Entscheidend dabei ist, dass der Stein absolut planparallel ist und überall die gleiche Stärke aufweist. Gleichwohl kommt es vor, dass der Stein beim Drucken zerbricht.
Um eine Zeichnung manuell auf den Stein zu übertragen, benötigt der Lithograf eine Feder und lithografische Tusche. Hierbei wird zwischen industriell gefertigter flüssiger Tusche und sogenannter Stangentusche unterschieden.
Die Stangentusche muss zum Gebrauch mit destilliertem Wasser selbst angerieben werden. Lithografiekreide gibt es in Form von Stiften und als vierkantige Stäbchen, die in einen Halter gespannt werden.
Man unterscheidet hierbei sechs Härtegrade, wobei 0 die weichste und 5 die härteste Variante darstellt.
Kreide besteht aus den gleichen Substanzen wie lithografische Tusche. Die weiche Kreide eignet sich für dunkle Flächen und Schatten, während die härteren Grade für feine Abstufungen eingesetzt werden.
Lithografietusche wird mit einer Zeichenfeder aus Stahl auf den Stein übertragen. Hierbei handelt es sich um spezielle Federn, die weicher als übliche Zeichenfedern sind.
Wird eine Feder vom Gebrauch stumpf, kann sie bei Bedarf auf einem Arkansas-Ölstein angespitzt werden, um feine Linien oder Punkte zu erzeugen.
Ein weiteres wichtiges Werkzeug ist der Schaber, um Korrekturen wie mit einem Radiergummi an der Zeichnung vorzunehmen.
Der Lithograf besitzt ein ganzes Sortiment an schmalen und breiteren Schabern, die häufig mit Hilfe des Ölsteins nachgeschärft werden müssen.
Der Stein sollte möglichst nicht mit der Hand berührt werden, da jeder Fingerabdruck fettige Spuren hinterlässt.
Deshalb arbeitet der Lithograf an einem besonders konstruierten Lithografie-Pult oder -Tisch. Zum Sitzen hatte er einen höhenverstellbaren hölzernen Drehstuhl ohne Lehne.
Über die Tischplatte wurde eine sogenannte hölzerne Armschiene gelegt. Darunter lag der Lithografiestein, der nun mit der Feder oder dem Schaber bearbeitet werden konnte, ohne ihn mit der Hand zu berühren.
Heute benutzen Künstler ähnlich gestaltete Tische für ihre lithografischen Arbeiten. Um das Druckbild auf den Stein zu übertragen, stehen dem Lithografen verschiedene Techniken zur Verfügung.
Bei der Federtechnik wird eine Federzeichnung direkt auf einen glatt geschliffenen Stein gebracht. In der Regel benötigt der Lithograf eine Vorzeichnung als Anhalt.
Er benutzt dazu Transparentpapier, auf das die Konturen der Originalzeichnung übertragen werden. Mit einer Stahlnadel zeichnet der Lithograf die Konturen nach und überträgt sie so gut sichtbar auf den Stein.
Die Federtechnik ist eines der ältesten Verfahren in der Lithografie. Die Zeichnung wird mit der Stahlfeder oder der Rohrfeder und Lithografietusche seitenverkehrt auf die zuvor glatt geschliffene Oberfläche des Steins gebracht.
Kleinere Korrekturen nimmt der Lithograf mit dem Schaber vor. Zur Vorbereitung einer Kreidelithografie wird der Stein mit Sand gekörnt, bekommt also eine raue Oberfläche.
Für das Körnen wurde früher Quarzsand verwendet. Heute nimmt man Siliziumcarbid , das im Handel in verschiedenen Körnungen von grob, mittel und fein angeboten wird.
Das Druckbild wird wie bei der Federtechnik seitenverkehrt auf den Stein übertragen. Das Anspitzen der Kreide erfolgt von der Spitze her mit einem scharfen Messer.
Je nach Tonwert der Zeichnung wählt der Lithograf für helle Partien eine harte Kreide, für dunklere Bildstellen dagegen weichere Kreiden. Auch hier können kleinere Korrekturen mit dem Schaber vorgenommen werden.
Die Kreidelithografie ist eine der ausdruckstärksten Techniken in der Grafik. Durch das Wischen mit einem speziellen Wischer, dem Estompe , und das Verreiben des Kreideauftrags lässt sich zum Beispiel eine schummrige Wirkung mit weichen Übergängen erzielen.
Die Nachbehandlung der fertigen Zeichnung erfolgt wieder mit Talkum und Gummi arabicum. Die Steingravur wurde besonders für Visitenkarten, Briefköpfe und Wertpapiere wegen ihrer feinen Linienzeichnung eingesetzt.
Der Lithograf verwendet hierzu einen graublauen Stein von höchster Qualität, der zunächst geschliffen und dann mit Kleesalz poliert wird. Das giftige Kleesalz ist ein Kaliumbioxalat und bildet mit dem Kalkstein eine Verbindung, in der die Poren geschlossen werden und der Bearbeiter durch Polieren mit einem Tampon eine spiegelglatte Oberfläche erzeugt.
Danach wird der Stein mit einer dunkel gefärbten Schicht aus Gummi arabicum überzogen. Auch hier wird zunächst eine Vorzeichnung als Anhalt erstellt, bevor der Lithograf die Zeichnung mit einer Graviernadel oder einem Gravurdiamanten einritzt.
Obwohl die gravierten Linien tiefer im Stein liegen, können sie mit einer rauen Lederwalze oder mit einem Tampon eingefärbt werden.
Das saugfähige Papier muss leicht angefeuchtet werden, damit es sich besser an den Stein anschmiegt und die Farbe annimmt. Vor der Erfindung des Rasters konnten sogenannte Halbtöne nur mit manuellen Techniken erzeugt werden.
In der Lithografie gibt es die folgenden Möglichkeiten:. Die farbigen Lithografien bestanden häufig aus zwölf und mehr übereinander gedruckten Farben, die sich stark in der Helligkeit unterschieden.
So wurde bei den helleren Farben grob punktiert und die Töne sogar vollflächig unterlegt. Die dunkleren, zeichnenden Farben wurden von den besten Lithografen ausgeführt, die besonders feine Punkte setzen konnten.
Hier trägt eine gehärtete Gelatinefolie bereits das gewünschte Muster aus Punkten, Linien oder anderen Formen, das nach dem Einfärben direkt durch Andrücken auf den Stein übertragen wird.
Stellen, die dabei frei bleiben sollen, werden mit einer abweisenden Schicht aus Gummi arabicum bedeckt. Diese Technik eignet sich allerdings nur für glatte Halbtöne.
Verläufe und Schattierungen können damit nicht erzeugt werden. Bei der Spritzmanier , die schon Senefelder bekannt war, wird eine tuschegetränkte Bürste über ein Sieb gestreift, das in bestimmtem Abstand über den Stein gehalten wird.
Auch hier werden wieder die Stellen mit Gummi arabicum abgedeckt, auf denen später keine Farbe haften soll.
Eine Abstufung der Tonwerte wird durch die Häufigkeit des Spritzvorgangs erzeugt. Bei der Schabmanier , auch Asphalt- oder Tuschemanier genannt, wird auf einem gekörnten Stein vollflächig eine Asphaltschicht aufgetragen.
Die lichten Bildpartien werden nach dem Trocknen mit einem Schabmesser, mit Schleifpapier und lithografischen Nadeln der Vorlage entsprechend aufgehellt.
Das Verfahren eignet sich besonders für feine Tonabstufungen. Wenn die Zeichnung fertig ist, wird der Stein mit einer starken Ätzlösung aus Gummi arabicum und sieben Prozent Salpetersäure behandelt.
Die Zeichnung auf dem Stein kann ohne Vorbereitung nicht gedruckt werden. Diesen chemischen Vorgang nennt der Lithograf und der Steindrucker Ätzen.
Die Ätze besteht aus einer Mischung von Salpetersäure , Gummi arabicum und Wasser, die mit einem Schwamm auf die Steinoberfläche aufgetragen wird und einwirkt.
Durch das Ätzen wird nichts entfernt oder weggeätzt, sondern lediglich die Druckeigenschaft des Steins optimiert. Der Vorgang kann mehrmals wiederholt werden und gilt als abgeschlossen, wenn die ersten Probedrucke ohne jede Veränderung erfolgt sind.
Für diese Tätigkeit ist neben Fachwissen sehr viel Erfahrung notwendig. Künstler lassen heute ihre Lithografien deshalb teilweise in Auftragsarbeit von einem erfahrenen Lithografen behandeln, um das Ergebnis ihrer Arbeit nicht zu gefährden.
Im Steindruck wird zwischen der Handpresse und der Schnellpresse unterschieden. Heute sind in Deutschland neben wenigen Schnellpressen noch einige Handpressen in Betrieb, in denen Drucke für Künstler gefertigt werden.
Die bekannteste Handpresse oder auch Kniehebelpresse entstand in der Werkstatt des Schlossers Erasmus Sutter in Berlin und stellt eher ein Werkzeug als eine Maschine dar.
Der Rahmen der Handpresse besteht aus schwerem Gusseisen, in dem sich ein Karren oder Wagen und eine Walze befinden, mit denen der Stein manuell vor- und zurückbewegt werden kann.
Der Pressdruck geschieht durch das Niederdrücken eines Reibers, unter dem der Wagen mit dem Stein durchgezogen wird.
Zwischen dem zuvor mit Druckfarbe eingewalzten Stein und dem Reiber liegt das zu bedruckende Papier und darüber eine feste glatte Pappe, Pressdeckel oder Pressspan genannt.
Nach dem Abnehmen des Pressdeckels wird der bedruckte Bogen vorsichtig abgehoben und begutachtet. Um den richtigen Reiberdruck einzustellen, braucht der Steindrucker Erfahrung und Fingerspitzengefühl.
Mit der Weiterentwicklung der Lithografie im Jahrhundert und dem wachsenden Bedarf an Drucksachen konnte die Handpresse den Ansprüchen nicht mehr genügen.
Diese Anforderung erfüllte die Steindruck-Schnellpresse, deren stündliche Druckleistung bei rund Bogen lag.
Feuchtwalzen übernahmen die notwendige Befeuchtung des Steins. Auf dem mit einem Gummituch bespannten Zylinder befand sich das Papier, wurde nun bedruckt und auf dem Auslegetisch wieder abgelegt.
Der zu bedruckende Bogen wurde manuell, zumeist von Frauen angelegt. Der Antrieb der Schnellpresse erfolgte zunächst manuell, später jedoch durch Dampfmaschinen über Treibriemen.
Das bedeutete, dass bei einer zwölffarbigen Lithografie der Druckvorgang zwölfmal wiederholt werden musste. Es ist leicht vorstellbar, wie aufwändig damals farbige Bilder produziert wurden.
The stone was treated with a mixture of acid and gum arabic , etching the portions of the stone that were not protected by the grease-based image.
When the stone was subsequently moistened, these etched areas retained water; an oil-based ink could then be applied and would be repelled by the water, sticking only to the original drawing.
The ink would finally be transferred to a blank paper sheet, producing a printed page. This traditional technique is still used in some fine art printmaking applications.
In modern lithography, the image is made of a polymer coating applied to a flexible plastic or metal plate. As a printing technology, lithography is different from intaglio printing gravure , wherein a plate is either engraved , etched , or stippled to score cavities to contain the printing ink; and woodblock printing or letterpress printing, wherein ink is applied to the raised surfaces of letters or images.
Today, most types of high-volume books and magazines, especially when illustrated in colour, are printed with offset lithography , which has become the most common form of printing technology since the s.
The related term " photolithography " refers to the use of photographic images in lithographic printing, whether these images are printed directly from a stone or from a metal plate, as in offset printing.
The technique as well as the term were introduced in Europe in the s. Beginning in the s, photolithography has played an important role in the fabrication and mass production of integrated circuits in the microelectronics industry.
Lithography uses simple chemical processes to create an image. For instance, the positive part of an image is a water-repelling " hydrophobic " substance, while the negative image would be water-retaining " hydrophilic ".
Thus, when the plate is introduced to a compatible printing ink and water mixture, the ink will adhere to the positive image and the water will clean the negative image.
This allows a flat print plate to be used, enabling much longer and more detailed print runs than the older physical methods of printing e.
Lithography was invented by Alois Senefelder [1] in the Kingdom of Bavaria in After the oil-based image was put on the surface, a solution of gum arabic in water was applied, the gum sticking only to the non-oily surface.
During printing, water adhered to the gum arabic surfaces and was repelled by the oily parts, while the oily ink used for printing did the opposite.
Lithography works because of the mutual repulsion of oil and water. The image is drawn on the surface of the print plate with a fat or oil-based medium hydrophobic such as a wax crayon, which may be pigmented to make the drawing visible.
A wide range of oil-based media is available, but the durability of the image on the stone depends on the lipid content of the material being used, and its ability to withstand water and acid.
After the drawing of the image, an aqueous solution of gum arabic , weakly acidified with nitric acid HNO 3 is applied to the stone.
The function of this solution is to create a hydrophilic layer of calcium nitrate salt, Ca NO 3 2 , and gum arabic on all non-image surfaces.
Using lithographic turpentine , the printer then removes any excess of the greasy drawing material, but a hydrophobic molecular film of it remains tightly bonded to the surface of the stone, rejecting the gum arabic and water, but ready to accept the oily ink.
Naturally the water is attracted to the layer of gum and salt created by the acid wash. Printing ink based on drying oils such as linseed oil and varnish loaded with pigment is then rolled over the surface.
The water repels the greasy ink but the hydrophobic areas left by the original drawing material accept it.
When the hydrophobic image is loaded with ink, the stone and paper are run through a press that applies even pressure over the surface, transferring the ink to the paper and off the stone.
Senefelder had experimented during the early 19th century with multicolor lithography; in his book, he predicted that the process would eventually be perfected and used to reproduce paintings.
The main challenge was to keep the images aligned in register. This method lent itself to images consisting of large areas of flat color, and resulted in the characteristic poster designs of this period.
It was a quick, cheap process and had been used to print British army maps during the Peninsula War. Most of the commercial maps of the second half of the 19th century were lithographed and unattractive, though accurate enough.
High-volume lithography is used presently to produce posters, maps, books, newspapers, and packaging—just about any smooth, mass-produced item with print and graphics on it.
Most books, indeed all types of high-volume text, are now printed using offset lithography. For offset lithography, which depends on photographic processes, flexible aluminum, polyester, mylar or paper printing plates are used instead of stone tablets.
Modern printing plates have a brushed or roughened texture and are covered with a photosensitive emulsion. A photographic negative of the desired image is placed in contact with the emulsion and the plate is exposed to ultraviolet light.
After development, the emulsion shows a reverse of the negative image, which is thus a duplicate of the original positive image.
The image on the plate emulsion can also be created by direct laser imaging in a CTP Computer-To-Plate device known as a platesetter.
The positive image is the emulsion that remains after imaging. Non-image portions of the emulsion have traditionally been removed by a chemical process, though in recent times plates have come available that do not require such processing.
The plate is affixed to a cylinder on a printing press. Dampening rollers apply water, which covers the blank portions of the plate but is repelled by the emulsion of the image area.
Hydrophobic ink, which is repelled by the water and only adheres to the emulsion of the image area, is then applied by the inking rollers.
If this image were transferred directly to paper, it would create a mirror-type image and the paper would become too wet.
Instead, the plate rolls against a cylinder covered with a rubber blanket , which squeezes away the water, picks up the ink and transfers it to the paper with uniform pressure.
The paper passes between the blanket cylinder and a counter-pressure or impression cylinder and the image is transferred to the paper. Because the image is first transferred, or offset to the rubber blanket cylinder, this reproduction method is known as offset lithography or offset printing.
Many innovations and technical refinements have been made in printing processes and presses over the years, including the development of presses with multiple units each containing one printing plate that can print multi-color images in one pass on both sides of the sheet, and presses that accommodate continuous rolls webs of paper, known as web presses.
Another innovation was the continuous dampening system first introduced by Dahlgren, instead of the old method conventional dampening which is still used on older presses, using rollers covered with molleton cloth that absorbs the water.
This increased control of the water flow to the plate and allowed for better ink and water balance. Current dampening systems include a "delta effect or vario", which slows the roller in contact with the plate, thus creating a sweeping movement over the ink image to clean impurities known as "hickies".
This press is also called an ink pyramid because the ink is transferred through several layers of rollers with different purposes.
Fast lithographic 'web' printing presses are commonly used in newspaper production. The advent of desktop publishing made it possible for type and images to be modified easily on personal computers for eventual printing by desktop or commercial presses.
The development of digital imagesetters enabled print shops to produce negatives for platemaking directly from digital input, skipping the intermediate step of photographing an actual page layout.
The development of the digital platesetter during the late 20th century eliminated film negatives altogether by exposing printing plates directly from digital input, a process known as computer to plate printing.
Microlithography and nanolithography refer specifically to lithographic patterning methods capable of structuring material on a fine scale. Typically, features smaller than 10 micrometers are considered microlithographic, and features smaller than nanometers are considered nanolithographic.
Photolithography is one of these methods, often applied to semiconductor device fabrication. Photolithography is also commonly used for fabricating microelectromechanical systems MEMS devices.
Photolithography generally uses a pre-fabricated photomask or reticle as a master from which the final pattern is derived.
Although photolithographic technology is the most commercially advanced form of nanolithography, other techniques are also used.
Some, for example electron beam lithography , are capable of much greater patterning resolution sometimes as small as a few nanometers. Electron beam lithography is also important commercially, primarily for its use in the manufacture of photomasks.
Electron beam lithography as it is usually practiced is a form of maskless lithography , in that a mask is not required to generate the final pattern.
Instead, the final pattern is created directly from a digital representation on a computer, by controlling an electron beam as it scans across a resist -coated substrate.
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Loreka_Faire de la lithographie dans sa cuisine
Danach wird der Stein mit einer dunkel gefärbten Schicht aus Gummi arabicum überzogen. Photolithography is Monika John commonly used for fabricating microelectromechanical systems MEMS devices. Some, The Last Witch Hunter Stream Deutsch Kinox example Arte Program beam lithographyare capable of much greater patterning resolution sometimes as small as a few nanometers. Goya in Bordeaux produced his last Monika John of prints by lithography— The Bulls of Bordeaux of Hierbei wird zwischen industriell gefertigter Reinhard Schwabenitzky Tusche und sogenannter Stangentusche unterschieden. Printing technique. Henri de Toulouse-Lautrecs Arbeiten erschienen um in einer Zeit, als Eva Green Sexy Chromolithografie den Markt erobert hatte. Männerpension Stream zu den am meisten angewendeten Drucktechniken für farbige Drucksachen, es wird auch als Reaktionsdruckverfahren bezeichnet.
Beim Steindruck wird dazu der Lithografiestein eingesetzt. Solnhofener Plattenkalk gilt als das weltweit beste Material für lithografische Druckplatten.
Die Qualität eines Lithografiesteins korreliert mit seinem Farbton. Ein gelber Stein ist von minderwertiger Qualität, da er aufgrund seiner molekular offenen Struktur viel Wasser aufnehmen kann und dadurch keinen sauberen Druck zulässt.
Ein grauer Stein ist molekular dichter und liefert daher bessere Druckergebnisse. Solnhofener Plattenkalk besitzt eine graublaue Färbung.
Seine Konsistenz ist noch dichter, wodurch er nochmals bessere Druckeigenschaften besitzt. Lithografiesteine werden vor dem Gebrauch geschliffen.
Dieser Vorgang kann sowohl manuell als auch in einer Schleifmaschine erfolgen. Neue Steine müssen plan geschliffen werden; bereits benutzte Steine müssen vom vorigen Druckbild befreit werden.
Je nach vorgesehener Zeichentechnik wird der Stein glatt geschliffen, gekörnt oder poliert. Um in der Lithografie einsetzbar zu sein, müssen die Steine eine vorgegebene Stärke besitzen, damit sie unter dem Druck der Steindruckpresse nicht zerbrechen.
Entscheidend dabei ist, dass der Stein absolut planparallel ist und überall die gleiche Stärke aufweist.
Gleichwohl kommt es vor, dass der Stein beim Drucken zerbricht. Um eine Zeichnung manuell auf den Stein zu übertragen, benötigt der Lithograf eine Feder und lithografische Tusche.
Hierbei wird zwischen industriell gefertigter flüssiger Tusche und sogenannter Stangentusche unterschieden. Die Stangentusche muss zum Gebrauch mit destilliertem Wasser selbst angerieben werden.
Lithografiekreide gibt es in Form von Stiften und als vierkantige Stäbchen, die in einen Halter gespannt werden.
Man unterscheidet hierbei sechs Härtegrade, wobei 0 die weichste und 5 die härteste Variante darstellt. Kreide besteht aus den gleichen Substanzen wie lithografische Tusche.
Die weiche Kreide eignet sich für dunkle Flächen und Schatten, während die härteren Grade für feine Abstufungen eingesetzt werden. Lithografietusche wird mit einer Zeichenfeder aus Stahl auf den Stein übertragen.
Hierbei handelt es sich um spezielle Federn, die weicher als übliche Zeichenfedern sind. Wird eine Feder vom Gebrauch stumpf, kann sie bei Bedarf auf einem Arkansas-Ölstein angespitzt werden, um feine Linien oder Punkte zu erzeugen.
Ein weiteres wichtiges Werkzeug ist der Schaber, um Korrekturen wie mit einem Radiergummi an der Zeichnung vorzunehmen. Der Lithograf besitzt ein ganzes Sortiment an schmalen und breiteren Schabern, die häufig mit Hilfe des Ölsteins nachgeschärft werden müssen.
Der Stein sollte möglichst nicht mit der Hand berührt werden, da jeder Fingerabdruck fettige Spuren hinterlässt.
Deshalb arbeitet der Lithograf an einem besonders konstruierten Lithografie-Pult oder -Tisch. Zum Sitzen hatte er einen höhenverstellbaren hölzernen Drehstuhl ohne Lehne.
Über die Tischplatte wurde eine sogenannte hölzerne Armschiene gelegt. Darunter lag der Lithografiestein, der nun mit der Feder oder dem Schaber bearbeitet werden konnte, ohne ihn mit der Hand zu berühren.
Heute benutzen Künstler ähnlich gestaltete Tische für ihre lithografischen Arbeiten. Um das Druckbild auf den Stein zu übertragen, stehen dem Lithografen verschiedene Techniken zur Verfügung.
Bei der Federtechnik wird eine Federzeichnung direkt auf einen glatt geschliffenen Stein gebracht. In der Regel benötigt der Lithograf eine Vorzeichnung als Anhalt.
Er benutzt dazu Transparentpapier, auf das die Konturen der Originalzeichnung übertragen werden. Mit einer Stahlnadel zeichnet der Lithograf die Konturen nach und überträgt sie so gut sichtbar auf den Stein.
Die Federtechnik ist eines der ältesten Verfahren in der Lithografie. Die Zeichnung wird mit der Stahlfeder oder der Rohrfeder und Lithografietusche seitenverkehrt auf die zuvor glatt geschliffene Oberfläche des Steins gebracht.
Kleinere Korrekturen nimmt der Lithograf mit dem Schaber vor. Zur Vorbereitung einer Kreidelithografie wird der Stein mit Sand gekörnt, bekommt also eine raue Oberfläche.
Für das Körnen wurde früher Quarzsand verwendet. Heute nimmt man Siliziumcarbid , das im Handel in verschiedenen Körnungen von grob, mittel und fein angeboten wird.
Das Druckbild wird wie bei der Federtechnik seitenverkehrt auf den Stein übertragen. Das Anspitzen der Kreide erfolgt von der Spitze her mit einem scharfen Messer.
Je nach Tonwert der Zeichnung wählt der Lithograf für helle Partien eine harte Kreide, für dunklere Bildstellen dagegen weichere Kreiden.
Auch hier können kleinere Korrekturen mit dem Schaber vorgenommen werden. Die Kreidelithografie ist eine der ausdruckstärksten Techniken in der Grafik.
Durch das Wischen mit einem speziellen Wischer, dem Estompe , und das Verreiben des Kreideauftrags lässt sich zum Beispiel eine schummrige Wirkung mit weichen Übergängen erzielen.
Die Nachbehandlung der fertigen Zeichnung erfolgt wieder mit Talkum und Gummi arabicum. Die Steingravur wurde besonders für Visitenkarten, Briefköpfe und Wertpapiere wegen ihrer feinen Linienzeichnung eingesetzt.
Der Lithograf verwendet hierzu einen graublauen Stein von höchster Qualität, der zunächst geschliffen und dann mit Kleesalz poliert wird.
Das giftige Kleesalz ist ein Kaliumbioxalat und bildet mit dem Kalkstein eine Verbindung, in der die Poren geschlossen werden und der Bearbeiter durch Polieren mit einem Tampon eine spiegelglatte Oberfläche erzeugt.
Danach wird der Stein mit einer dunkel gefärbten Schicht aus Gummi arabicum überzogen. Auch hier wird zunächst eine Vorzeichnung als Anhalt erstellt, bevor der Lithograf die Zeichnung mit einer Graviernadel oder einem Gravurdiamanten einritzt.
Obwohl die gravierten Linien tiefer im Stein liegen, können sie mit einer rauen Lederwalze oder mit einem Tampon eingefärbt werden.
Das saugfähige Papier muss leicht angefeuchtet werden, damit es sich besser an den Stein anschmiegt und die Farbe annimmt. Vor der Erfindung des Rasters konnten sogenannte Halbtöne nur mit manuellen Techniken erzeugt werden.
In der Lithografie gibt es die folgenden Möglichkeiten:. Die farbigen Lithografien bestanden häufig aus zwölf und mehr übereinander gedruckten Farben, die sich stark in der Helligkeit unterschieden.
So wurde bei den helleren Farben grob punktiert und die Töne sogar vollflächig unterlegt. Die dunkleren, zeichnenden Farben wurden von den besten Lithografen ausgeführt, die besonders feine Punkte setzen konnten.
Hier trägt eine gehärtete Gelatinefolie bereits das gewünschte Muster aus Punkten, Linien oder anderen Formen, das nach dem Einfärben direkt durch Andrücken auf den Stein übertragen wird.
Stellen, die dabei frei bleiben sollen, werden mit einer abweisenden Schicht aus Gummi arabicum bedeckt. Diese Technik eignet sich allerdings nur für glatte Halbtöne.
Verläufe und Schattierungen können damit nicht erzeugt werden. Bei der Spritzmanier , die schon Senefelder bekannt war, wird eine tuschegetränkte Bürste über ein Sieb gestreift, das in bestimmtem Abstand über den Stein gehalten wird.
Auch hier werden wieder die Stellen mit Gummi arabicum abgedeckt, auf denen später keine Farbe haften soll. Eine Abstufung der Tonwerte wird durch die Häufigkeit des Spritzvorgangs erzeugt.
Bei der Schabmanier , auch Asphalt- oder Tuschemanier genannt, wird auf einem gekörnten Stein vollflächig eine Asphaltschicht aufgetragen.
Die lichten Bildpartien werden nach dem Trocknen mit einem Schabmesser, mit Schleifpapier und lithografischen Nadeln der Vorlage entsprechend aufgehellt.
Das Verfahren eignet sich besonders für feine Tonabstufungen. Electron beam lithography has the disadvantage of being much slower than photolithography.
In addition to these commercially well-established techniques, a large number of promising microlithographic and nanolithographic technologies exist or are being developed, including nanoimprint lithography , interference lithography , X-ray lithography , extreme ultraviolet lithography , magnetolithography and scanning probe lithography.
Some of these new techniques have been used successfully for small-scale commercial and important research applications.
Surface-charge lithography, in fact Plasma desorption mass spectrometry can be directly patterned on polar dielectric crystals via pyroelectric effect, [13] Diffraction lithography.
During the first years of the 19th century, lithography had only a limited effect on printmaking , mainly because technical difficulties remained to be overcome.
Germany was the main center of production in this period. Goya in Bordeaux produced his last series of prints by lithography— The Bulls of Bordeaux of By the mid-century the initial enthusiasm had somewhat diminished in both countries, although the use of lithography was increasingly favored for commercial applications, which included the prints of Daumier , published in newspapers.
In the publisher Cadart tried to initiate a portfolio of lithographs by various artists, which was not successful but included several prints by Manet.
The revival began during the s, especially in France with artists such as Odilon Redon , Henri Fantin-Latour and Degas producing much of their work in this manner.
The need for strictly limited editions to maintain the price had now been realized, and the medium became more accepted.
By the medium in both color and monotone was an accepted part of printmaking. The Atelier Mourlot originally specialized in the printing of wallpaper; but it was transformed when the founder's grandson, Fernand Mourlot , invited a number of 20th-century artists to explore the complexities of fine art printing.
Mourlot encouraged the painters to work directly on lithographic stones in order to create original artworks that could then be executed under the direction of master printers in small editions.
Escher is considered a master of lithography, and many of his prints were created using this process. More than other printmaking techniques, printmakers in lithography still largely depend on access to good printers , and the development of the medium has been greatly influenced by when and where these have been established.
As a special form of lithography, the serilith process is sometimes used. Seriliths are mixed media original prints created in a process in which an artist uses the lithograph and serigraph processes.
The separations for both processes are hand-drawn by the artist. The serilith technique is used primarily to create fine art limited print editions.
La chian Butterflies from Adalbert Seitz 's Macrolepidoptera of the World An lithograph of Mexican women making tortillas by Carl Nebel. Royal Afghan soldiers of the Durrani Empire in Afghanistan Alfred Concanen 's design for Champagne Charlie.
At Eternity's Gate , lithograph by Vincent van Gogh. In the Park, Light — George Bellows From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about a printing method.
For rock types, see Lithology. For the microfabrication process, see Photolithography. Printing technique.
Main article: Offset printing. Main article: Photolithography. Further information: List of printmakers. North America portal History portal Heraldry portal.
Block printing Color printing Etching Flexography German inventors and discoverers History of graphic design Letterpress printing Lineography List of art techniques Lithography using MeV ions — Proton beam writing Photochrom Photogravure Theodore Regensteiner inventor of the four-color lithographic press Rotogravure Seriolithograph Stencil lithography Stereolithography Typography.
In Chisholm, Hugh ed. Cambridge University Press. London: B. Batsford , p. A History of Graphic Design. Lithography and Lithographers. London: T.
Fisher Unwin Publisher. Soft lithography has some unique advantages over other forms of lithography such as photolithography and electron beam lithography.
They include the following:. From Wikipedia, the free encyclopedia. Techniques that create structures using stamps.
Retrieved Nanocomputers and Swarm Intelligence.
Litographie Quelques liens intéressants Video
Comment faire une lithographie ?
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Wacker, dieser prächtige Gedanke fällt gerade übrigens